MARKUS SUCKUT DJ

EN: Exciting stories without big words When you tell a story you explain something which has engaged you, something which has moved you. Telling good stories is certainly not easy, particularly if you don’t use words. Just like a good DJ set, storytelling is all about creating an arc, putting listeners under a spell and giving the feeling that this story doesn’t have to come to an end. Telling a story with these attributes without using words? How it’s possible is demonstrated by DJ and producer Markus Suckut. Markus’ own musical history began in 1999, at the brink of the new millennium an interest in electronic music was awakened in the young, Germany-based Markus. At the time it was less about committing to one musical direction, than about the excitement of DJing and testing sonic limits. Carried along by the excitement of these inital impressions Markus began to teach himself to mix and within a few short years his first productions followed. It’s hard to categorise someone who himself detests thinking about music in narrow-minded categories and who takes influence from many different styles of music. His own productions are best described plainly and simply with the word techno, techno which often and willingly becomes dub. His sets are wide reaching, and even if they have a common basis it’s difficult to describe what exactly they have in common. Perhaps it is soul, a bit of dreaminess and a tendency towards melancholy that best characterise Markus and his music. Good things take time. A good story can’t be told in passing; accordingly Markus Suckut can be seen as one of the most vocal opponents of short sets, and of a club culture where the next DJ jostles impatiently in the booth waiting impatiently for the start of their own set. To play in his own style, leading the crowd and casting a spell over it, delighting listeners with records selections that go beyond the remit of any kind of DJ charts, this is his world. And in the company of someone who loves to listen to elaborate stories, who detects subtlety while simultaneously appreciating current trends, the listener is in very good hands with both his productions and his sets. Biography by Martin Camphausen DE: Spannende Geschichten ohne große Worte Erzählt man eine Geschichte, dann erzählt man von etwas, das einen beschäftigt, etwas, das einen berührt. Gute Geschichten zu erzählen ist vor allem dann nicht einfach, wenn man keine Worte benutzt. Es geht - genau wie bei einem guten Set - darum, einen Spannungsbogen aufrecht zu halten, Zuhörer in einen Bann zu ziehen, der sie so schnell nicht wieder loslässt und am Ende das Gefühl zu vermitteln, dass diese Geschichte nicht enden darf. Eine Geschichte mit diesen Attributen erzählen, ohne Worte zu benutzen? Wie das gehen kann beweist Markus Suckut als Produzent und DJ. Markus’ eigene Musikgeschichte beginnt 1999 kurz vor der Millenniumswende, als das Interesse des in Deutschland lebenden, noch recht jungen Markus für elektronische Musik geweckt wird. Dabei ging es weniger um die Festlegung auf eine Musikrichtung als vielmehr den Reiz am DJing und das Ausprobieren neuer Grenzen. Vom Reiz der neuen Eindrücke mitgerissen, brachte er sich in den darauf folgenden Jahren das Auflegen selber bei und begann erst Jahre später mit dem Produzieren. Stilistisch ist es schwer jemanden einzuordnen, der Schubladendenken selber verabscheut und vielen Musikstilen etwas abgewinnen kann. Seine eigenen Produktionen beschreibt man wohl am besten schlicht und einfach mit Techno, welcher sich oft und gerne dem Dub hingibt. Seine Sets haben einen weiteren Fächer, auch wenn ihnen eine gemeinsame, schwer zu beschreibende Basis gemein ist. Seele, ein wenig Verträumtheit und den Hang zur melancholischen Freundlichkeit beschreiben ihn und seine Musik am besten. Gut Ding will Weile haben. Und da sich eine gute Geschichte nicht zwischen Tür und Angel erzählen lässt, findet man in Markus Suckut einen der größten Gegner von kurzen Sets, die zudem von am DJ-Pult wartenden Mit- bzw. Gegenstreitern unterbrochen oder ergänzt werden. Eine Kritik, die sich nicht nur an die drängenden DJs richtet, sondern auch an die Clubbetreiber, die diese Zustände aufkommen lassen. Seinen eigenen Stil spielen zu können, die Menge zu leiten, in seinen Bann zu ziehen und mit Platten jenseits jeglicher Charts zu beglücken, das ist seine Welt. Wer gerne durchdachte Geschichten hört, Feinheiten genauso heraushört wie den roten Faden erkennt, der ist bei seinen Produktionen wie Sets sehr gut aufgehoben.


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DUBSTEP,TECHNO

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#FREEDAY PRESENTS MARKUS SUCKU..
CAMPANIA - DATE: 18/04/2015 - START: 23:00
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